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Samstag, 17. Dezember 2011
"Meilenstein der elektronischen Musik"
Ash-Ra-Tempel-Gitarrist über sein vor 30 Jahren aufgenommenes Album "E2-E4" Manuel Göttsching im Gespräch mit Sascha Ziehn
Es gilt als eines der einflussreichsten Alben des Genres und avancierte zu einem Underground-Hit der entstehenden House- und Techno-Szene: das im Dezember 1981 eingespielte Album "E2-E4" des Gitarristen Manuel Göttsching. Dass es einmal so wichtig werden könnte, war nicht abzusehen, meint er. Zumal das einstündige Musikstück gar nicht als Veröffentlichung geplant war. Sascha Ziehn: Als Sie "E2-E4" im Dezember 1981 aufgenommen haben, hätten Sie da gedacht oder zumindest geahnt, dass dieses Album einmal so wichtig werden könnte? Manuel Göttsching: Das konnte man nicht ahnen. Natürlich muss man sich an die Zeit erinnern, Ende der 1970 bis Anfang der 1980er-Jahre. In dieser Zeit hatte die elektronische Musik eine andere Richtung eingeschlagen. Das ist natürlich auch bedingt durch die technische Entwicklung: In der zweiten Hälfte der 1970er-Jahre kamen kleinere Keyboards auf den Markt, Synthesizer wurden plötzlich polyphon und man konnte sie programmieren. Und das hat dazu geführt, dass viele Musiker mit diesen Geräten experimentiert haben. Es entstanden dann viele eher kurze Stücke und auch in der Populärmusik haben sich elektronische Instrumente stark verbreitet, was sich in den 1980er-Jahren ja noch fortgesetzt hat. der rest steht hier Freitag, 16. Dezember 2011
Ich wusste, ich wusste es schon immmmeeeeerrrr !!!
(SZ) Es war wirklich höchste Zeit, dieses linke Gesocks einmal genauer unter die Lupe zu nehmen, besonders den Rädelsführer, diesen schleimigen Möchtegern- Saubermann mit der ungesunden Gesichtsfarbe und den fanatischen Glubschaugen.
Kermit, das klingt lieb und lustig, heißt aber übersetzt: „freier Mann“. Ein Kampfname also, schottischer Herkunft – auch so ein aufsässiges Völkchen da drüben. Man muss aber den Mut haben,diesem gemeinen Verführer und Nestbeschmutzer – wir behalten dich ganz genau im Auge, Freundchen! – die Maske abzureißen, und es wird ja wohl noch die bescheidene Frage erlaubt sein, ob dieser Frosch überhaupt ein Mensch ist. Fest steht jedenfalls: Das ist gar kein Grüner, sondern ein Roter. Seit Jahrzehnten lässt eine viel zu laxe Gesellschaft aus falsch verstandener Toleranz diesen Kermit und seine Spießgesellen gewähren, die uns nur einlullen wollen mit ihrem albernen Klamauk. Muppet Show? Alles Tarnung! Und der Frosch, der ist der schlimmste von allen, weil er immer so tut, als hätte er mit dem Rest der Chaotentruppe nichts am Hut. Aber die stecken alle unter einer Decke. Man braucht sich doch bloß einmal anzuschauen, aus welchen Verhältnissen der kommt. Groß geworden in der „Sesamstraße“, Hinterhof-Ghetto, arbeitsscheues Gesindel, Gammler und Nichtstuer:ein essgestörtes Krümelmonster, ein gewisser Oscar, der in einer Mülltonne haust, und dann dieses Schwulen-Paar Ernie und Bert. War das etwa der richtige Umgang für unsere Kinder? Auf die hatten sie es natürlich abgesehen. „Wer nicht fragt, bleibt dumm“ – einer ganzen Generation wurde der Widerspruchsgeist eingeimpft. War eine schlimme Zeit damals, die Siebziger, antiautoritäre Erziehung, alles wurde in den Dreck gezogen und niedergemacht. Einzig der Bayerische Rundfunk hat sich der gefährlichen Mode verweigert. Er behielt dieNerven und strahlte die subversive Sendung nicht aus. Unaufhaltsam war der Aufstieg des frechen Frosches trotzdem. Geh doch rüber, wenn es dir hier nicht passt, hätten wir früher gesagt, und – ja, liebe Ökos, diesen Kermit höchstpersönlich auf die andere Seite getragen. Im neuen Kino-Machwerk der Muppets macht die Multikulti-Truppe einem ehrenwerten Ölbaron das Leben zur Hölle. „Linke Gehirnwäsche“ nennt das der amerikanische Fernsehmoderator Eric Bolling. Die Muppets wiegelten das Volk zum Klassenkampf auf und missbrauchten die jungen Zuschauer für ihre kommunistische Propaganda, sagt er. Und der konservative Publizist Dan Gainor pflichtet ihm bei: Die Occupy-Bewegung gebe es nur, weil diese Generation von klein auf von Kermit und Konsorten indoktriniert wurde. Das musste einfach mal gesagt werden. Und deshalb sei ausnahmsweise der grüne Schreihals zitiert: „Applaus, Applaus, Applaaaaaaaaus!“ Dank an die SZ ! link (0 Kommentare) kommentieren Donnerstag, 15. Dezember 2011
Radiotipps für den 17.12./18.12./19.12. und den 20.12.
Hallo zusammen!
So langsam geht es in den Endspurt des Weihnachts - Wahns ... Dafür ist das Programm voll gestopft und somit fange ich nicht an, einzelnes heraus zu picken. Es ist einfach zu viel .... Also schaut nach und viel Spass beim anhören !!! ... Ältere Stories
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