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Dienstag, 2. August 2011
Nutzer von kino.to gehen überdurchschnittlich oft ins Kino...
..und kaufen teurere Karten - Aus dem Giftschrank der Konsumforschung: Eine Umfrage über kino.to-Nutzung wird von der Branche versteckt.
Nutzer der kürzlich staatsanwaltschaftlich vom Netz genommenen Video-on-demand-website kino.to und anderer, vergleichbarer sogenannter "illegaler Downloadseiten" gehen weit häufiger ins Kino als der Durchschnittsbürger. Dies belegt eine Studie, die bereits vor einiger Zeit von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) unternommen wurde. Das Brisante an dieser Studie: Sie führte zu Ergebnissen, die der GfK, die als Lobbyist großer Medienkonzerne unter anderem für die Ermittlung von Einschaltquoten zuständig ist, derart unangenehm sind, dass sie nicht publiziert wurde. Seit Fertigstellung wird die Studie unter Verschluss gehalten und ist, so mit den Inhalten vertraute Quellen, "im Giftschrank verschwunden" (Anm. d. Red."anders als man vielleicht im ursprünglichen Text hätte herauslesen können, ist die Quelle kein Mitarbeiter der GfK"). mehr hier |
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