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... Neuere Stories
Dienstag, 13. September 2011
radiotipps für den 14.09./15.09. und den 16.09.
Hallo zusammen!
Ja und es geht munter weiter im Programm. Alles ist dabei und das alles findet ihr hier. Also viel Spass beim nach- und anhören !!! Diogenes-Gründer Daniel Keel gestorben
Der Gründer des Diogenes-Verlages ist tot. Daniel Keel starb am Morgen im Alter von 80 Jahren in Zürich. 1952 gründete er das Unternehmen, ein Jahr später nahm der Diogenes-Verlag bereits an der Frankfurter Buchmesse teil. Schwerpunkt der verlegten Geschichten wurden in den ersten Jahren vor allem die angelsächsische Kultur und Krimis. Mit einer Gesamtauflage von 200 Millionen Exemplaren ist er der größte rein belletristische Verlag Europas. - Zu den Autoren des Diogenes-Verlags zählen John Irving, Paulo Coelho, Friedrich Dürrenmatt und Donna Leon
link (0 Kommentare) kommentieren Montag, 12. September 2011
"Nine Eleven"
Wie ein Tag die Welt veränderte von Michael Naumann Die Ereignisse des 11. September 2001 haben die Welt verändert. Es folgte ein von den USA angeführter Anti-Terror-Krieg, bei dem nicht nur unzählige Zivilisten ums Leben kamen, sondern auch ein Stück Freiheit der Sicherheit zum Opfer fiel. Ein prinzipielles Misstrauen gegenüber Fremden ist im Westen seit zehn Jahren allgegenwärtig.
Die ersten Flugzeugentführungen fanden in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts statt. Seitdem gehörten sie zum Repertoire des international agierenden Terrorismus – zumal der Al Fatah-Truppe von Yassir Arafats PLO. Gleichwohl hatten sich bis zum 11. September 2001 die großen internationalen Fluglinien offenkundig geweigert, ihre Piloten hinter einbruchssicheren Cockpit-Türen vor mörderischen Besuchern zu schützen. Eine Kostenfrage? Seit den drei Todesflügen vor einem Jahrzehnt, seit al Qaidas blutigen Einbruch in die Weltgeschichte sind jene Türen von außen praktisch nicht zu öffnen. Es ist die geringste, wenngleich verspätete Konsequenz eines Ereignisses, das wie ein historischer Wendepunkt den Lauf der Welt verändert hat. Verschwunden sind offizielle Kriegserklärungen und Friedensverhandlungen. Militärische Konflikte werden mit und ohne UN-Mandat ausgefochten. „Asymmetrische Kriege“ – die Strategie traditioneller Armee-Einsätze gegen schier unsichtbare Terroristen – gehören zur Militärausbildung nicht nur der Großmächte. hier gehts weiter Wer hat folgendes mitgeschnitten und kann helfen !!!!!
Hallo zusammen!
Durch das Unwetter von gestern Abend, konnten folgende Sendungen nicht mitgeschnitten werden: Nordwestradio 22.05 - 00.00Uhr On The Tracks Lou Rhodes & Andy Barlow (Lamb) SWR2 23.03 - 00.00Uhr SWR2 Musikpassagen "Weißes Rauschen" Die Musik der Katastrophe Von Harry Lachner Also, wer kann aushelfen und uns die Mitschnitte zur Verfügung stellen ?!?!?! Vielen Dank im Voraus. link (0 Kommentare) kommentieren Freitag, 9. September 2011
Harry Lachner: "Songs, Sounds and Stories ..."
Nachtsession Bayern2 am 10.09. um 00.05Uhr Songs, Sounds and Stories - Von Giant Sand bis Richmond Fontaine - Eigentlich mag man dieses Wort gar nicht in den Mund nehmen: "Konzeptalbum". Schließlich weckt es nur üble Erinnerungen an noch übler gescheiterte Versuche aus den siebziger Jahren, in einem Song-Zyklus eine durchgehende Geschichte zu erzählen. Nur mit größter Vorsicht also nähert man sich dem neuen Album der viel zu wenig bekannten Band Richmond Fontaine. Doch die Skepsis löst sich schnell auf: "The High Country" erweist sich als musikalisch und textlich durchaus schlüssige Art, eine Geschichte in stilistisch vielfältiger und einer fast theaterhaften Weise umzusetzen. So tritt der Song in seiner Einzigartigkeit zurück und passt sich in einen größeren Kontext ein - ohne seine Attraktivität zu verlieren. Andere, wie etwa die Sängerin Shelley Hirsch, nutzt jeden einzelnen Song ihres Albums "Duets", um ihn assoziativ in eine Geschichte münden zu lassen: eine großartige Improvisatorin, die ihre Texte ad hoc erfindet. Außerdem arbeiten sich an der Songform Bands wie Phalle Fatale und SchnAAk ab, die in ihrer Rauheit auch dem verwegenen Quartett "Garage A Trois" in nichts nachstehen. Hier siegt die Frechheit auf ganzer Linie - dank einer unzweifelhaften musikalischen Qualität. Die Band des Saxophonisten Skerik hat sich vom Wort verabschiedet - wie auch JG Thirlwell und Theo Teardo, die ihre Geschichte mit den Mitteln einer eingedunkelten Filmmusik erzählen. Produktive Auflösungserscheinung möchte man das Ganze wohl nennen.
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